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Elektrische Warmwasserbereiter

Elektrische Warmwasserbereiter als Speicher und Durchlauferhitzer, um zu Hause einfach und günstig Warmwasser zu haben: von kleinen Untertischgeräten bis zu Badboilern, mit Marken wie Ariston, Ferroli und Bandini sofort lieferbar, von 60 bis 1430 Euro.
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Was ist ein elektrischer Warmwasserbereiter?

Der elektrische Warmwasserbereiter ist ein Gerät, das Brauchwarmwasser mithilfe eines Heizstabs erzeugt, ohne Gasanschluss. Es ist die einfachste und am weitesten verbreitete Lösung für alle, die keinen Kessel haben oder eine unabhängige Zapfstelle wünschen, etwa in einem zweiten Bad oder in der Küche. In unserem Katalog finden Sie 214 Modelle, alle verfügbar, aufgeteilt in die beiden großen Familien Speicher und Durchlauferhitzer.

Speicher oder Durchlauferhitzer?

Der Unterschied betrifft die Art, wie das Warmwasser erzeugt wird. Der Warmwasserspeicher, oder Boiler, erwärmt und bevorratet das Wasser in einem gedämmten Behälter, sodass Sie es beim Öffnen des Hahns bereits vorfinden: ideal für die Dusche und für alle, die regelmäßig Warmwasser verbrauchen. Der Durchlauferhitzer hingegen erwärmt das Wasser nur im Moment der Entnahme, ohne Speicher: Er nimmt wenig Platz ein und eignet sich perfekt für das Waschbecken oder für begrenzten Verbrauch. Wenn Sie eine effizientere Lösung für das ganze Haus suchen, prüfen Sie auch die Warmwasser-Wärmepumpenboiler oder das gesamte Sortiment der Warmwasserbereiter.

Welche Literkapazität wird benötigt?

Bei den Speichermodellen ist die Literkapazität die wichtigste Angabe und wird nach der Anzahl der Personen und der Nutzung gewählt:

  • von 10 bis 15 Liter: kleine Untertischgeräte für Küche oder Waschbecken, für eine einzelne Zapfstelle.
  • von 30 bis 50 Liter: ein oder zwei Personen, ideal für ein Bad mit mäßiger Nutzung.
  • von 60 bis 80 Liter: eine Familie mit mittlerem Verbrauch und täglichen Duschen.
  • 100 Liter und mehr: große Haushalte oder hoher Warmwasserbedarf.

Eine zu große Kapazität erhöht unnötig den Verbrauch, während eine zu kleine ohne Warmwasser dastehen lässt, daher sollte man sorgfältig dimensionieren.

Energieklasse und Verbrauch

Auch für elektrische Warmwasserbereiter gibt es das Energieetikett, das die Effizienz nach der Qualität der Dämmung und der Steuerung des Heizstabs angibt. Ein Modell einer besseren Klasse verliert weniger Wärme und hält das Wasser länger warm, was Verluste verringert. Viele moderne Modelle bieten einen einstellbaren Thermostat und Eco-Funktionen, die den Verbrauch begrenzen, ohne auf Komfort zu verzichten. Für eine noch größere Ersparnis beim Stromverbrauch bleiben die Warmwasser-Wärmepumpenboiler die effizienteste Lösung.

Installation

Elektrische Warmwasserbereiter sind in der Regel einfach zu installieren: Es genügen der Wasseranschluss und eine Steckdose oder ein normgerechter Elektroanschluss. Die Speichermodelle werden an der Wand befestigt, vertikal oder horizontal je nach Ausführung, während Durchlauferhitzer und kleine Untertischgeräte sehr wenig Platz einnehmen. Für die Montage und den Elektroanschluss sollte man sich stets an einen zugelassenen Fachmann wenden, um Sicherheit und Lebensdauer des Geräts zu gewährleisten.

Wann sich ein elektrischer Warmwasserbereiter lohnt

Der elektrische Warmwasserbereiter lohnt sich, wenn kein Gasanschluss vorhanden ist, wenn eine vom Kessel unabhängige Warmwasser-Zapfstelle benötigt wird, oder für ein zweites Bad oder ein nur gelegentlich genutztes Ferienhaus am Meer. Die Anschaffungskosten sind moderat, mit Preisen ab etwa 60 Euro, und die Installation ist schnell. Ist der Warmwasserbedarf hingegen hoch und konstant, kann es sich lohnen, ihn mit einem Wandheizkessel oder einer Wärmepumpe zu vergleichen, um den Verbrauch langfristig zu senken.

Die besten verfügbaren Marken

Sie finden die wichtigsten Hersteller der Branche, mit offizieller Garantie und verfügbaren Ersatzteilen: Ariston, Ferroli, ISEA, Bandini, Atlantic und Bosch, mit Preisen bis zu 1430 Euro für die Lösungen mit größerer Kapazität.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Speicher und Durchlauferhitzer?
Der Warmwasserspeicher erwärmt und bevorratet das Wasser in einem Behälter, sodass Sie es bereits vorfinden, und eignet sich für Duschen und regelmäßigen Verbrauch. Der Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser nur im Moment der Entnahme, ohne Speicher, nimmt wenig Platz ein und ist ideal für Waschbecken und begrenzten Verbrauch.
Wie viele Liter sollte der Warmwasserbereiter für eine Familie haben?
Für ein oder zwei Personen reichen in der Regel 30 bis 50 Liter, während eine Familie mit mittlerem Verbrauch mit 60 oder 80 Litern gut zurechtkommt. Für große Haushalte oder hohen Warmwasserbedarf sollte man auf 100 Liter und mehr steigen.
Wie viel verbraucht ein elektrischer Warmwasserbereiter?
Der Verbrauch hängt von der Kapazität, der Energieklasse und der Nutzungshäufigkeit ab. Ein gut gedämmtes Modell einer besseren Klasse verliert weniger Wärme und hält dank des einstellbaren Thermostats und der Eco-Funktionen den Verbrauch niedriger.
Ist es schwierig, einen elektrischen Warmwasserbereiter zu installieren?
Nein, die Installation ist in der Regel einfach und erfordert den Wasseranschluss und einen normgerechten Elektroanschluss. Die Speichermodelle werden vertikal oder horizontal an der Wand befestigt, doch für den Elektroanschluss sollte man sich stets an einen zugelassenen Fachmann wenden.
Kann ich den Warmwasserbereiter horizontal installieren?
Das hängt vom Modell ab: Manche Warmwasserspeicher sind für die Montage sowohl vertikal als auch horizontal ausgelegt, andere nur in einer Position. Es lohnt sich, die Produkteigenschaften vor dem Kauf zu prüfen.
Wann lohnt sich ein elektrischer Warmwasserbereiter gegenüber dem Kessel?
Er lohnt sich, wenn kein Gasanschluss vorhanden ist, wenn eine unabhängige Warmwasser-Zapfstelle benötigt wird, oder für ein zweites Bad und ein nur gelegentlich genutztes Haus. Ist der Bedarf hingegen hoch und konstant, lohnt sich der Vergleich mit einem Wandheizkessel oder einer Wärmepumpe.